Bodenerosion durch Landwirtschaftspraktiken im antiken Griechenland und deren Wahrnehmung durch Zeitzeugen.
Die Dotterweich-Chronik geht in die zweite Runde! Dieses Mal wagen wir uns an den Anfang der Menschheitsgechichte und schauen uns an, wie Landwirtschaftspraktiken im antiken Griechenland den Boden prägten, und was von der Erosion heute noch zu sehen ist. Lasst euch verzaubern von der Lyrik der alten Meister, und lauscht einer griechischen Tragödie über den Verlust eines reichen Ackerlandes!
Thema: Die Dotterweich-Chronik II – Platos Tektonik
Der Review-Artikel von Markus Dotterweich in 2013, bleibt eine Fixierung des Soilcasts, weil er uns einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der menscheninduzierten Bodenerosion ermöglicht.
Dieses Mal ist das Kapitel über das antike Griechenland an der Reihe. Dabei beschäftigen wir uns mit der menschengetriebenen Bodenerosion des Mittelmeerraums seit der Antike, wie es von den Zeitzeugen damals wahrgenommen wurde, und wie es die Landschaft noch bis heute prägt. Dabei kann es sein, dass es in der digitalen Bodengrube ein wenig poetisch wird 😉
Podcast Geschichten aus der Geschichte
Gute Zusammenfassung der Kritias von Ralph Kaspers auf YouTube
Frischeste deutsche Übersetzung der Kritias die ich auf die Schnelle finden konnte von 1857 (Warnung, sehr altbacken)
Kurze Übersicht über die Antike Periode Griechenlands: https://ancient-greece.org/history/history-of-greece-classical-greece/
Heutiger stand der Bodenerosion Griechenland https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S016719872030502X
